UEFI: Der designierte BIOS-Nachfolger bereit Linux Probleme

Seit einiger Zeit lese ich das Blog des Linux-Entwicklers Matthew Garrett. Er hat eine Reihe interessanter Beiträge zum Thema UEFI geschrieben, in der Fallstricke und Abgründe dieser neuen PC-Technik analysiert.

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Social Software dezentral

Logo Friendika Warum sollte man Facebook eigentlich nicht nutzen? Also abgesehen von den Problemen mit der Privacy und dem Abtreten von Verwertungrechten? Eine dumme Frage, denn schließlich scheint die ganze Welt über Facebook zu kommunizieren, alle sind sie dort. Oder auch nicht, Facebook hat zwar rund 750 Mio. Nutzer, aber das ganze, große World Wide Webs ist dann doch nicht verwaist. Web ohne Facebook würde vielleicht noch gehen, aber Facebook ohne (offenes) Web?

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Twitter immer beliebter bei Top-Managern?

Die werbende Zunft finden Twitter ja nicht so dolle, weil die Nutzer dort sich nicht so lange auf der Twitter-eigenen Website aufhalten und darum auch viel weniger Werbung sehen als beispielsweise in Facebook. Bei 100 Mio. User bei Twitter gegen geschätzte 750 Mio. User bei Facebook spricht eh einiges für Facebook als Werber (siehe auch User: Facebook vs. Twitter).

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Über Lernplattformen und kooperatives Lernen

Aus einem Konzeptpapier:

Eine Lernplattform ist auf innovative E-Learning-Konzepte angewiesen, die in der deutschen betrieblichen Praxis funktionieren müssen. Web Based Trainings und Blended Learning stellen hierbei die etabliertesten Formen dar. Die didaktische Grundidee dahinter ist dem klassenraumbasierten Lernen entnommen und um multimediale und interaktive Elemente angereichert worden. Auf Grund dieser Herkunft ergeben sich aus didaktischer Sicht geringe Akzeptanzprobleme.

Klassenraumbasiertes Lernen wird auch mit Hilfe von Virtual Classrooms realisiert. Hier ist die Technik Vehikel um räumliche Distanzen zu überwinden, virtuelle Klassenräume werden dabei typischer Weise gerne für „Frontalunterricht“ genutzt.

Testszenarien wie Ein- und Ausgangstests sowie Zertifizierungen sind ebenfalls bekannte Methoden aus der in Deutschland vorherrschenden (Weiter-) Bildungsdidaktik. Solche Tests werden von den Teilnehmern in der Regel auch eingefordert, denn ohne Prüfungen werden Kurse nicht als „ernsthafte“ Bildung, als „richtiger Unterricht“, wahrgenommen. Das hat den positiven Effekt, dass solche Aufgaben als motivierende didaktische Elemente eingesetzt werden können. Auf der anderen Seite lässt sich daraus ablesen, dass Unterricht, also Bildung, von den Teilnehmern meist als Wettbewerb wahrgenommen und gelebt wird. Dem entgegen stehen aktuelle didaktische Konzepte des Online-Lernens, die eher kooperative Formen in den Vordergrund stellen. Beispiele sind Computer-Supported Cooperative Learning oder die schon bekannten Communities of Practice.

Eine weitere, breit akzeptierte Form ist die der Simulationen. Simulationen fanden ursprünglich im technischen und wissenschaftlichen Bereich breite Anwendung. Aber es gab auch frühe Computerspiele, die als Simulationen sehr erfolgreich am Markt waren (Beispielse sind SimCity, SimEarth und Die Sims).

Mit der einhergehenden breiten Vernetzung konnten weitere didaktische Ansätze für das E-Learning erschlossen werden. Sie alle basieren mehr oder weniger auf kooperative Lernformen.

 

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Ab heute Abend: BarCamp Kiel 2011

Logo BarCamp Kiel 2011 - vier Segelboote

Keine Sorge, der offizielle Startschuss für das BarCamp Kiel fällt morgen, am Freitag. Aber heute Abend beginnen wir vom BarCamp-Team mit dem Aufbau: PA-Anlage aufstellen, DSL anschließen, WLAN für ca. 500 sich einbuchende Geräte vorbereiten, Sessionräume vobereiten, Getränke verräumen, Beamer aufstellen und noch fast tausend andere Dinge mehr … Zum Glück sind wir ein großes Orga-Team mit sehr engagierten Leuten, so dass immer irgend jemand die gerade anfallenden Aufgaben erledigt. Großartig!

 

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Auf zum 2. BarCamp Kiel

Auch dieses Jahr organisieren wir wieder in Kiel ein BarCamp. Letztes Jahr hatten wir ca. 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, und in diesem Jahr sind wir mit 300 Anmeldungen (sic!) eines der großen BarCamps in Deutschland.

Aus der heute veröffentlichten Pressemitteilung:

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iPad im Unterricht ist wie Kinobestuhlung im Workshop

Den Trend hin zum Tabled PC („iPad“) und zum Smartpone („iPhone“) empfinde ich für den Bildungsbereich ja als Rückschritt, weit weg von den Möglichkeiten eines klassischen Computers. Schöner als Jörn Seemann kann man das gar nicht formulieren, seine Einschätzung:

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Digitale Heimat

Eigentlich ist „Digitale Heimat“ kein passender Begriff für das, was ich vorhin bei wirres gelesen habe. Es geht um die eigene Internetpräsenz, das eigene, virtuelle Zuhause und wie dieses mit der Zeit für einen immer wichtiger wird. So ist tschlotfeldt.de meine digitale Heimat, der Ort, auf dem und über den ich kommuniziere, mich mitteile und meine Gedanken und Meinungen veröffentliche.

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