Journalismus

Wolfgang Blau widerspricht den sieben Branchenmythen des Journalismus

Da ich mich gerade mit Medienkompetenz und gesellschaftlicher Teilhabe beschäftige und ich mich sowieso über die Bestrebungen zur Einführung eines Leistungsschutzrechts ärgere, kommt mir die Anhörung des Medienausschusses des Bundestages zu Qualitätsjournalismus gerade recht.

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Neues Leistungsschutzrecht für Verlage: Btx statt Internet

Wahrlich große Sorgen muss man sich derzeit machen: Finanzkrise, Energiekrise, War on Terror. Da fällt es schwer, auf die nur mittelgroßen Skandale aufmerksam zu machen. Beispielsweise auf die Presseverlage und Journalistengewerkschaften, die gemeinsam an einem Gesetzentwurf zu einem »Leistungsschutzrecht« werkeln.

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Zeitungsphilister und Leute mit Laptops

Letzte Woche war die re:publica, eine der größten Konferenzen überhaupt in Deutschland. In den großen Medien wurde darüber verhalten berichtet, und wie in der Vergangenheit auch, haben sich einige Redakteure an der Bloggerwelt abgearbeitet. Für Thomas Knüwer ist der Grund ganz klar: Neid.

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Urheberrecht: Vor einem 3. Korb

Das Urheberrecht befindet sich in einem ständigen Fluss, nach den Reformen 1. Korb und 2. Korb wird von verschiedenen Seiten auf einen weiteren, den dritten Korb hingearbeitet. Das Bundesjustizministerium hatte dazu im Februar 2009 von verschiedenen Organisationen um Stellungnahmen gebeten.

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Journalismus und E-Learning

Ist es nicht faszinierend, wie in all diesen Qualitätsjournalismus- und Zeitungsverteidigungsartikeln das einfach immer als gegeben hingestellt wird, dass unser real existierender Journalismus seine gesellschaftliche Aufgabe erfüllt? Die Wörter „gut recherchiert” stehen einfach in diesem Satz herum, gucken unschuldig und versuchen, nicht weiter aufzufallen.

Manchmal könnte ich Stefan Niggemeier für solche Perlen knutschen.

Ethik, Presse und Internet

Zu Winnenden kann und möchte ich nichts schreiben. Ich glaube jeder verspürt in sich diese Hilflosigkeit, weil man sich nicht vorstellen kann, was einen Menschen – was einen selbst – zu einer solchen Handlung bringen könnte. Mit dieser Hilflosigkeit und vielleicht auch Angst vor dem eigenen Ich erkläre ich mir die Art und Weise, wie in den klassischen Medien mit dieser Tragödie umgegangen worden ist.

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Wikipedia: Rekursion und Selbstreferenzialität

Bei der Wikipedia gibt es ein schönes Beispiel für Rekursion und Selbstreferenzialität. Ein Witzbold hat dem Wikipedia-Eintrag zu Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg einfach einen weiteren Vornamen hinzugefügt. Dieser frei erfundene Name fand sich dann sehr schnell bei Handelsblatt, heute und Spiegel Online wieder.

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