Leistungsschutzrecht

Wolfgang Blau widerspricht den sieben Branchenmythen des Journalismus

Da ich mich gerade mit Medienkompetenz und gesellschaftlicher Teilhabe beschäftige und ich mich sowieso über die Bestrebungen zur Einführung eines Leistungsschutzrechts ärgere, kommt mir die Anhörung des Medienausschusses des Bundestages zu Qualitätsjournalismus gerade recht.

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IGEL gegründet – Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage

Wie will man ein Online-Lernen-Projekt aufsetzen, wenn selbst Presseüberschriften in Zukunft nicht mehr zitiert werden dürfen, ohne eine Urheberrechtsverletzung zu begehen? So unwahrscheinlich das im ersten Moment erscheint, so erschreckend nah ist ein solches Urheberrecht, das mit dem sogenannten 3. Korb weiter überarbeitet werden soll.

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3. Korb Urheberrecht und Leistungschutzrecht — Online-Lernen könnte damit unmöglich gemacht werden

Wie will man ein Online-Lernen-Projekt aufsetzen, wenn selbst Presseüberschriften in Zukunft nicht mehr zitiert werden dürfen, ohne eine Urheberrechtsverletzung zu begehen? So unwahrscheinlich das im ersten Moment erscheint, so erschreckend nah ist ein solches Urheberrecht, das mit dem sogenannten 3. Korb weiter überarbeitet werden soll. netzpolitik.org ist ein angebliches Strategiepapier der Verlagsbranche mit Grußworten von von Christoph Keese (Springer) und Prof. Robert Schweizer (Burda), zugespielt worden.

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Stefan Niggemeier zum Leistungsschutzrecht für Verlage

Man kann es nicht oft genug sagen: Die Probleme, unter denen Zeitungen und Zeitschriften gerade leiden, haben nichts mit dem Fehlen eines Leistungsschutzrechtes der Verlage zu tun. Auch Google ist nicht Schuld daran. Die Verlage leiden im Print unter rückläufigen Leserzahlen und vor allem einbrechenden Werbeeinnahmen. Und sie leiden online darunter, dass die Werbeerlöse so viel niedriger sind.

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Neues Leistungsschutzrecht für Verlage: Btx statt Internet

Wahrlich große Sorgen muss man sich derzeit machen: Finanzkrise, Energiekrise, War on Terror. Da fällt es schwer, auf die nur mittelgroßen Skandale aufmerksam zu machen. Beispielsweise auf die Presseverlage und Journalistengewerkschaften, die gemeinsam an einem Gesetzentwurf zu einem »Leistungsschutzrecht« werkeln.

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Das Verhältnis der Unterzeichner der Hamburger Erklärung zu den Urhebern ihrer Artikel

Eigentlich kann man sich ja freuen, dass bei der derzeit laufenden Urheberrechtsdebatte , geführt durch die großen Verlage, diese mitunter ein wenig tölpelhaft agieren. So heißt es in der berüchtigten Hamburger Erklärung:

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