P2P

Medienindustrie vs. Internet: Der Pirate Bay-Prozess

Zum Prozessauftakt in Schweden gegen The Pirate Bay erschien im SPIEGEL eine kruder Artikel zum Thema Urheberrecht und Internet: Pirate-Bay-Prozess: Warum die Datenpiraten verlogen argumentieren, der in der Netzwelt für ziemlich viel Gegenwind gesorgt hat.

DigiProtect: Turns Piracy Into Profit

Ich finde, dass könnte durchaus massenhaft verlinkt werden: Der Vertrag eines amerikanischen Pornoproduzenten mit einem deutschen Abmahn-Unternehmen, das sinnigerweise mit dem Slogan »Turn Piracy Into Profit« wirbt. In den Kommentaren des law blogs gibt es dazu noch einen schönen Link auf 1aParty mit (nicht validierbaren) Statistiken zu Abmahnungen:

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Abmahnwürdiger Stoff in Tauschbörsen

Rechtsanwalt Christian Solmecke ein eine Auflistung von Werken in Tauschbörsen veröffentlicht, die gerne abgemahnt werden. Abmahner und Rechtvertreter werden übrigens auch gleich mit genannt.

Als Schüler und Student habe ich ja noch so gut wie jede freie Mark in den Plattenladen geschleppt. Ich hätte dafür ja aktuell weit mehr Geld zur Verfügung. Heute macht mir das aber weit weniger Spaß. Von einem glücklichen Kunden fühle ich meilenweit entfernt.

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Can't Stop P2P

Anyway, anonymous encrypted P2P is just a few years off (and encrypted BitTorrent is already becoming ubiquitous). More interestingly, our cellphones are increasing in capacity dramatically. When P2P debuted with Napster in 2000, the average hard drive was the same size as my cell phone memory is today. Using technology already available, BlueTooth 2, I can share content from my cellphone anonymously - say, in a café or so. This will probably just accelerate, with cellphones being more and more capable, holding more and more data, and opening up to customized applications.