Presse

IGEL gegründet – Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage

Wie will man ein Online-Lernen-Projekt aufsetzen, wenn selbst Presseüberschriften in Zukunft nicht mehr zitiert werden dürfen, ohne eine Urheberrechtsverletzung zu begehen? So unwahrscheinlich das im ersten Moment erscheint, so erschreckend nah ist ein solches Urheberrecht, das mit dem sogenannten 3. Korb weiter überarbeitet werden soll.

E-Learning-Blog: 

Stefan Niggemeier zum Leistungsschutzrecht für Verlage

Man kann es nicht oft genug sagen: Die Probleme, unter denen Zeitungen und Zeitschriften gerade leiden, haben nichts mit dem Fehlen eines Leistungsschutzrechtes der Verlage zu tun. Auch Google ist nicht Schuld daran. Die Verlage leiden im Print unter rückläufigen Leserzahlen und vor allem einbrechenden Werbeeinnahmen. Und sie leiden online darunter, dass die Werbeerlöse so viel niedriger sind.

E-Learning-Blog: 

Das Verhältnis der Unterzeichner der Hamburger Erklärung zu den Urhebern ihrer Artikel

Eigentlich kann man sich ja freuen, dass bei der derzeit laufenden Urheberrechtsdebatte , geführt durch die großen Verlage, diese mitunter ein wenig tölpelhaft agieren. So heißt es in der berüchtigten Hamburger Erklärung:

E-Learning-Blog: 

WuW: Die 10 Weiterbildungsblogs, die Sie kennen sollten

Das Magazin Wirtschaft und Weiterbildung hat in der Mai-Ausgabe eine Liste von empfehlenswerten Weiterbildungsblogs zusammengestellt:

Die 10 wichtigsten Weiterbildungs-Blogs

Ranking. Die Redaktion der Zeitschrift „wirtschaft+weiterbildung“ hat auf der Basis der drei Kennzahlen in der dritten Spalte und (!) aus ihrer subjektiven Erfahrung im Umgang mit Blogs bei der täglichen Informationsbeschaffung die folgenden zehn wichtigsten Weiterbildungsblogs gekürt.

Die Redaktion hat sich auch das E-Learning-Blog angesehen. Ich freue mich sehr, dass ich mit meinem Blog in so prominenter Runde vertreten bin und dass das, was ich schreibe, hoffentlich auch für andere im Weiterbildungsbereich interessant ist.

Was ich besonders schön finde: Ich verfolge mit dem Bloggen keinen journalistischen Ansatz. Vielmehr ist es für mich ein Kommunikationsmittel, mit dem ich mich eher spontan mitteile. Dementsprechend sind die Themen zufällig, willkürlich und meine Statements immer sehr subjektiv. Mein Beiträge sind mitunter "dreckig", d.h. unredigiert und nicht frei von Rechtschreibfehlern. Und dennoch, obwohl manchem Journalisten beim Lesen meiner Beiträge das Herz bluten dürfte, ist es im Ranking der Wirtschaft und Weiterbildung ziemlich gut bewertet worden. Vielen Dank dafür an die Redaktion.

Warum blogge ich?

Ich kommuniziere gerne, was ja für einen Menschen nicht ungewöhnlich ist. Und ich kommuniziere gerne übers Netz. Dass ich keine Scheu vor der Bloggerei habe, liegt daran, dass ich schon vorher reichlich Online-Erfahrung sammeln durfte. Während des Studiums begann ich zunächst die Mailbox-Szene zu erkunden. 1995 bin ich dann beim Toppoint e.V. Mitglied geworden und hatte von da an meine eigene E-Mail-Adresse. In der Kieler Toppoint waren die alten Hasen des Internets versammelt. Ich bin so in eine wunderbare Online-Welt hineingeraten, in der ich die Grundlagen der Internet-Technik und der Online-Kommunikation gelernt habe. Viele Jahre war ich im Usenet zu Hause und habe an der einen oder anderen hart geführten Diskussion teilgenommen. Das Usenet kam übrigens in der Vor-DSL-Ära via uucp über die teuren Telefondrähte zu mir ins Haus...