Twitter

Twitter immer beliebter bei Top-Managern?

Die werbende Zunft finden Twitter ja nicht so dolle, weil die Nutzer dort sich nicht so lange auf der Twitter-eigenen Website aufhalten und darum auch viel weniger Werbung sehen als beispielsweise in Facebook. Bei 100 Mio. User bei Twitter gegen geschätzte 750 Mio. User bei Facebook spricht eh einiges für Facebook als Werber (siehe auch User: Facebook vs. Twitter).

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Studie: Microblogging innerhalb und außerhalb von Unternehmen

Eine interessante Studie haben Kate Ehrlich und N. Sadat Shami von der IBM veröffentlicht. Bei der IBM wird ein internes Microblogging-System verwendet, das BlueTwit. Viele Nutzer des internen System nutzen auch gleichzeitig Twitter. Das haben sich die Auotren der Studie zunutze gemacht und verglichen, ob und wie sich die internen Postings auf BlueTwit von den öffentlichen Postings auf Twitter unterscheiden.

Für die Untersuchung haben sich die Autoren eine Kategorisierung der Inhalte vorgenommen. Unterschieden werden folgende Typen:

Twitter-Account gesperrt: #twitter #fail

Update: Es hat sich etwas getan. Siehe Textende.

Die letzten Jahre haben uns viele interessante neue Anwendungsmöglichkeiten im Web und Internet beschert. Neue Services sind entstanden, einige haben sich nicht lange halten können, andere nehmen dafür immer größere Fahrt auf. Facebook hat die Marke mit 300 Millionen Nutzern geknackt und Twitter wächst ebenfalls weiter, in Deutschland zuletzt um 20%. Allerdings habe ich mit gerade diesen Diensten ein Problem, das sich leicht in einem Begriff fassen lässt: Walled Garden. Man ist in diesen Diensten schlicht gefangen. Facebook stellt sozusagen ein Web im Web dar, das man sich nur erschließen kann, wenn man sich dort registriert. Zu Twitter gibt es dagegen Alternativen, aber wenn das eigene Soziale Netzwerk nicht mit zu diesen Alternativen wechselt, bleibt man in diesem goldenen Käfig gefangen.

Es gibt noch einen weiteren Nachteil, den ich häufiger so ausgedrückt habe: »Kritische Infrastruktur gehört in öffentliche Hand«. E-Mail ist deswegen so erfolgreich, weil es ein offender Standard ist, den jeder Programmierer selbst umsetzen kann und darf. Und jeder, der einen Internetzugang hat, hat auch die Möglichkeit, seinen eigenen Mailserver aufzusetzen. Das Gleiche gilt natürlich für das Word Wide Web: ein offener Standard, den man kostenlos einsehen kann (was ja bei anderen Industrienormen nicht selbstverständlich ist) und den man selbst umsetzen kann, ohne irgend welche Lizenzgebühren zahlen zu müssen. Wer einen Internetzugang hat, kann seinen eigenen Webserver aufsetzen und sich so von Einschränkungen bei Providern unabhängig machen.

Meine Plädoyer für mehr Unabhängigkeit in der persönlichen Infrastrukur ist am Wochenende nun von ganz unerwarteter Seite untermauert worden. Nämlich von Twitter selbst. Beziehungsweise deren Spam-Erkennungs-und Verhinderungssystem. Denn es hat mir meinen Twitter-Account deaktiviert.

Screenshot: Twitter Account Suspended

25 E-Mails bis zum ersten Unternehmens-Tweet

Wenn Unternehmen twittern, kann laut Trendopfer vor dem ersten Tweet auch schonmal ein intensiver interner Austausch über 25 E-Mails erforderlich sein:

Twitter Abteilung X Freigabe, Tweet #1

Freitag, 12:45 Uhr

Sehr geehrter Herr M.,

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Enterprise 2.0 und zwischenmenschliche Nähe

Ich sitze gerade an eine Präsentation zum Thema Enterprise 2.0. Dabei gehe ich auch ein wenig auf die Bedeutung von zwischenmenschlicher Kommunikation und dem Bedürfnis nach zwischenmenschlicher Näher und Vertrautheit ein. So richtig schön verständlich wird das dank eines Zitats von Torsten Albig, dem neuen Oberbürgermeister von Kiel, der als twitternder OB-Kandidat für Aufmerksamkeit gesorgt hatte.

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Warum twitterst du?

Eigentlich ist das ja eine saublöde Frage, die da 5. WissensWert Blog Carnival gestellt worden ist ;-) Denn genauso gut kann man auch zwei Menschen an einer Bushaltestelle oder in der Teeküche fragen, warum sie sich ausgerechnet hier unterhalten würden … Was ich damit sagen will, ist, dass Kommunikation für uns Menschen ein Grundbedürfnis ist. Wir Menschen kommunizieren gerne und wir kommunizieren in der Regel ständig.

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