Web 2.0

Social Software dezentral

Logo Friendika Warum sollte man Facebook eigentlich nicht nutzen? Also abgesehen von den Problemen mit der Privacy und dem Abtreten von Verwertungrechten? Eine dumme Frage, denn schließlich scheint die ganze Welt über Facebook zu kommunizieren, alle sind sie dort. Oder auch nicht, Facebook hat zwar rund 750 Mio. Nutzer, aber das ganze, große World Wide Webs ist dann doch nicht verwaist. Web ohne Facebook würde vielleicht noch gehen, aber Facebook ohne (offenes) Web?

E-Learning-Blog: 

Über Lernplattformen und kooperatives Lernen

Aus einem Konzeptpapier:

Eine Lernplattform ist auf innovative E-Learning-Konzepte angewiesen, die in der deutschen betrieblichen Praxis funktionieren müssen. Web Based Trainings und Blended Learning stellen hierbei die etabliertesten Formen dar. Die didaktische Grundidee dahinter ist dem klassenraumbasierten Lernen entnommen und um multimediale und interaktive Elemente angereichert worden. Auf Grund dieser Herkunft ergeben sich aus didaktischer Sicht geringe Akzeptanzprobleme.

Klassenraumbasiertes Lernen wird auch mit Hilfe von Virtual Classrooms realisiert. Hier ist die Technik Vehikel um räumliche Distanzen zu überwinden, virtuelle Klassenräume werden dabei typischer Weise gerne für „Frontalunterricht“ genutzt.

Testszenarien wie Ein- und Ausgangstests sowie Zertifizierungen sind ebenfalls bekannte Methoden aus der in Deutschland vorherrschenden (Weiter-) Bildungsdidaktik. Solche Tests werden von den Teilnehmern in der Regel auch eingefordert, denn ohne Prüfungen werden Kurse nicht als „ernsthafte“ Bildung, als „richtiger Unterricht“, wahrgenommen. Das hat den positiven Effekt, dass solche Aufgaben als motivierende didaktische Elemente eingesetzt werden können. Auf der anderen Seite lässt sich daraus ablesen, dass Unterricht, also Bildung, von den Teilnehmern meist als Wettbewerb wahrgenommen und gelebt wird. Dem entgegen stehen aktuelle didaktische Konzepte des Online-Lernens, die eher kooperative Formen in den Vordergrund stellen. Beispiele sind Computer-Supported Cooperative Learning oder die schon bekannten Communities of Practice.

Eine weitere, breit akzeptierte Form ist die der Simulationen. Simulationen fanden ursprünglich im technischen und wissenschaftlichen Bereich breite Anwendung. Aber es gab auch frühe Computerspiele, die als Simulationen sehr erfolgreich am Markt waren (Beispielse sind SimCity, SimEarth und Die Sims).

Mit der einhergehenden breiten Vernetzung konnten weitere didaktische Ansätze für das E-Learning erschlossen werden. Sie alle basieren mehr oder weniger auf kooperative Lernformen.

 

E-Learning-Blog: 

Ab heute Abend: BarCamp Kiel 2011

Logo BarCamp Kiel 2011 - vier Segelboote

Keine Sorge, der offizielle Startschuss für das BarCamp Kiel fällt morgen, am Freitag. Aber heute Abend beginnen wir vom BarCamp-Team mit dem Aufbau: PA-Anlage aufstellen, DSL anschließen, WLAN für ca. 500 sich einbuchende Geräte vorbereiten, Sessionräume vobereiten, Getränke verräumen, Beamer aufstellen und noch fast tausend andere Dinge mehr … Zum Glück sind wir ein großes Orga-Team mit sehr engagierten Leuten, so dass immer irgend jemand die gerade anfallenden Aufgaben erledigt. Großartig!

 

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Digitale Heimat

Eigentlich ist „Digitale Heimat“ kein passender Begriff für das, was ich vorhin bei wirres gelesen habe. Es geht um die eigene Internetpräsenz, das eigene, virtuelle Zuhause und wie dieses mit der Zeit für einen immer wichtiger wird. So ist tschlotfeldt.de meine digitale Heimat, der Ort, auf dem und über den ich kommuniziere, mich mitteile und meine Gedanken und Meinungen veröffentliche.

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Facebook ab jetzt »uncool«?

From my experience, I get the sense that being on Facebook is not cool anymore. The early adopters and trend setters are moving away. [But] these are also exactly the type of people brand advertisers want to reach; if they are leaving, it doesn't look good for Facebook."

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Verständnisprobleme

Am Wochenende hatte ich einem Bekannten erzählt, dass das Landesblog Ende März zu einer Anhörung im Bildungsausschuss des schleswig-holsteinischen Landtages geladen war. Thema war Medienkompetenz in der Informationsgesellschaft und die Parteien hatten viele Institutionen angesprochen.

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Vowe: There is nothing special about "enterprise"

Früher waren es häufig die Unternehmen, die die Innovationstreiber gewesen sind. Allerdings gilt das zumindest für den IT-Bereich nicht mehr. Während man als Privatperson ganz selbstverständlich im Web 2.0 unterwegs ist, sieht die berufliche Nutzung dagegen häufig noch ganz anders aus. Mir fällt da gerade ein Gespräch mit einem Personalleiter ein, der XING für den Fachaustausch mit anderen Personalleitern intensiv nutzt, dies aber nicht von seinem Arbeitsplatz aus machen kann, da die Firmen-Firewall XING sperrt.

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