whitehouse.gov wird jetzt auch von Drupal angetrieben

Hinter der Website des Weißen Hauses werkelt seit einigen Tagen eine Drupal-Installation. Installiert wurde Drupal von dem Start-Up Acquia, hinter der unter anderem Drupal-Erfinder Dries Buytaert steht. Über Acquia lohnt es sich bei Gelegenheit einen eigenen Blogbeitrag zu schreiben, gilt das Unternehmen doch in den U.S.A momentan als eines der ganz heißen Web 2.0-Start-Ups.

Mehr dazu unter anderem bei Huffington Post, t3n, Golem und taz.

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Kommentare

Sehr schön. Leider gibts immer noch viele, die statt auf Drupal auf Wordpress aufsetzen, dass meines Erachtens um ein vielfaches unflexibler ist. Ich liebe bei Drupal z.B,, dass man beliebig viele Menüs anlegen und rechts/links/oben/unten platzieren kann. Bei Wordpress ist da meist Arbeit am Theme nötig. Wordpress hat zwar ganz schicke Widgets, erfordert aber zu oft 3rd Party Plugins mit niederer oder zumindest unsicherer Qualität. Mein Tip ist ja, wenn schon Wordpress dann gehostet z.B. bei wordpress.com - immer der neueste Code, absolut ansturmsicher, inklusive Statistiken - und zur Not kann mans exportieren und nach Drupal umziehen.

Mein erstes Blog lief eine Zeit lang mit WordPress und ich war nicht wirklich zufrieden damit. Es ist schon lange her, aber damals waren die Datenbankzugriffe ziemlich ineffizient und das ganze System sehr langsam. Die Codequalität fand ich auch nicht berauschend, da ist im Netz eine Menge drüber zu finden, und die ganzen Security Advisorities sprechen da ja Bände.

Ich bin über die Jahre zu einem Drupal Fanboy geworden, aber es gibt natürlich auch dort Kritikpunkte. Für Einsteiger sicherlich ärgerlich: Die Trackback- und Pingback-Module funktionieren standardmäßig häufig nicht so, wie man sich das vorstellt, und folglich muss man dann tiefer ins System einsteigen.

-Tim

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