Fragen, die man nicht mehr beantworten sollte

Obviously there are numerous questions that need to be addressed in terms of social/relational impact of technology, how individuals connect and create information with participative tools, and so on. But many of the previously “hot” questions about technology in education no longer interest me.

George Siemens beschreibt in seinem Posting Questions I’m no Longer Asking, dass die Beantwortung vieler Fragen wenig Sinn macht. Beispielsweise die Frage, ob E-Learning effektiver sei als Präsenzunterricht. Egal, wie die Antwort ausfallen mag, sie ist im Grunde irrelevant, da die ständige Nutzung der Online-Medien mittlerweile gesellschaftlich akzeptiert und schlicht nicht mehr wegzudenken ist.

Über eine Frage, die nicht mehr beantwortet werden sollte, habe ich mich besonders gefreut, weil ich mich über dieses Thema seit dessen Auftauchen geärgert habe:

Does technology use vary by age? Nonsensical. It would only matter if people couldn’t learn new skills. They can. They do. And most software is easier to use today than it was ten years ago. Motivation, not age, is key.

In den Kommentaren hat das Chris Atherton dann noch mal schön auf den Punkt gebracht.

I second Chris Lott’s comment – the digital native/immigrant debate is as dead as the proverbial dodo to me. I work every day with kids of a generation widely held up as de facto digital natives, and many are staggeringly info- and tech-illiterate.

Kommentare

[...] oder Schule auf- oder eingefallen ist, beispielsweise so was ähnliches wie der Beitrag “Fragen, die man nicht mehr beantworten sollte” von Tim Schlotfeldt. Ausnahmsweise heute mal was ganz [...]

Bin auch absolut der Meinung, dass Motivation bzw Interesse der Schlüssel zur Technik ist und weniger das Alter.

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