iPad im Unterricht ist wie Kinobestuhlung im Workshop

Den Trend hin zum Tabled PC („iPad“) und zum Smartpone („iPhone“) empfinde ich für den Bildungsbereich ja als Rückschritt, weit weg von den Möglichkeiten eines klassischen Computers. Schöner als Jörn Seemann kann man das gar nicht formulieren, seine Einschätzung:

Zum Schluß noch eine Kritik für die kein Tablet etwas kann: Tablets sind der feuchte Traum der Unterhaltungs-Industrie, weil es die Couch-Potatoes wieder an die Couch bindet. Es ist ein Gerät zum passiven Konsum, wie ein Fernseher der Neuzeit. Es berieselt, es unterhält, aber selbst etwas damit auf die Beine stellen ist, im Gegensatz zu einen PC oder Notebook, kaum möglich.

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Kommentare

Der Link "Rückschritt" ist fehlerhaft, er enthält das Verzeichnis "elearning-blog" doppelt.

Danke, habe ich korrigiert.

Hallo Tim

Ich bin da mal wieder anderer Meinung. Natürlich ist das iPad eher ein Konsumergerät und damit ist Grundaussage richtig, ich denke jedoch das iPad hat mehrere gigantische Vorteile, die es für den Unterrichteinsatz prädestinieren.

1. Man kann sie sofort einschalten (keine Bootzeit)
2. Sie sind geräuschlos, also kein Lüfter aber auch keine Tastatur (schon mal Unterricht mit 30 Laptops gemacht?)
3. Sie bieten eine geschlossene Umgebung, also Sicherheit und wenig Administration

Die Punkte 2 und 3 kann man dabei positiv als auch negativ sehen:-)

Gruss aus dem Norden
Andreas

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