Facebook vs. Twitter: Werbers Liebling ist Facebook

Nico Lumma arbeitet für eine Werbeagentur, und so hat er eine etwas andere Sicht auf Socialmedia als ein Weiterbildner. Er schreibt:

Für den deutschen Markt allerdings würde ich Facebook um Längen Vorne sehen und auch finde ich, daß Marken sich auf Facebook viel besser inszenieren können als auf Twitter, aber das wurde hier eher ausser Acht gelassen, sondern eher die Nutzer befragt, wie sie Marken auf Twitter und Facebook sehen. Die Antwort auf die Frage “which social network site do you use most to connect with brands?” mit 6% für Twitter vs. 80% für Facebook gibt dann auch meinen Standpunkt am Besten wieder.

Er bezieht sich auf die Infografik Twitter Follower Versus Facebook Fan: Who’s More Valuable? aus dem Hause BySellsAd.com,

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Kommentare

Also für mich ist Facebook schlichtweg unbenutzbar. Ich merke schon, dass da auch viele Leute aktiv sind, die ich kenne. Die Quote derjenigen, die sich wenig bis gar nicht mit dem Computer und Internet auskennen ist besonders hoch. Für mich ist Facebook quasi das Windows der sozialen Netzwerke: Es macht es besonders einfach es bedenkenlos zu nutzen, für Leute, die sich keine Gedanken machen wollen.

Wer sich aber keine Gedanken macht, sollte besser die Finger von sozialen netzen lassen. Zu einer Zeit, als es noch Internet-Führerscheine gab, war es weit ungefährlicher im Internet unterwegs zu sein. Heute aber zeigen Facebook-Parties und Facebook-Spitzel, dass Geheimdienste und Kriminelle sich insbesondere iN Facebook tummeln und alles an Informationen abgreifen, was freigelassen wird.

Da fühle ich mich in Google+ doch sehr viel sicherer.

Heute kam mir der Gedanke, dass diese ganzen Großkonzerne, insbesondere die mit sozialen Netzwerken auch demokratische Instanzen zulassen müssten. Seien es Fragen der Kontosperrung oder der AGBs oder Datenschutzfragen, bei der heutigen Verbreitung sozialer Netzwerke ist es nicht mehr akzeptabel, dass Management-Etagen über die Rechte von NutzerInnen entscheiden! Das ist wichtiger hier allgemein anzusetzen, als die eine oder andere Regelung zu kippen.

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