Förderprogramm für informelle Qualifizierungsprojekte

Mmh, ich habe eben tatsächlich etwas länger darüber nachgedacht, wie wir bei Nitor uns da ernsthaft und nachhaltig einbringen könnten (und nicht einfach nur Fördermittel abgreifen):

Mit der Renaissance des Lernens in der Arbeit ist ein grundlegender Wandel der beruflichen Bildung verbunden: Im Vordergrund stehen nicht mehr Zentralisierung und Systematisierung, sondern Flexibilisierung und Orientierung an realen Arbeits- und Geschäftsprozessen.

Aus diesem Grund sind wegweisende Impulse für die Entwicklung von Lernkonzepten und Medien nicht mehr allein in der Gestaltung formaler, modellhaft vorstrukturierter Lernangebote zu erwarten, sondern vermehrt auch in der Entwicklung von Konzepten mit offenen Lernarrangements, virtuellen Lerninfrastrukturen und kooperativen Lernszenarien, die auch für das Lernen im Prozess der Arbeit geeignet sind. Lernkonzept - und Medienentwicklungen knüpfen unmittelbar an die Entwicklungen in der Berufsbildung an und tragen zum Transfer bildungspolitischer Innovationen bei.

Spannend, anscheinend ist man offen für informelle Weiterbildungskonzepte.

Weiterlesen beim BMBF: Bekanntmachung vom 9.1.2006.

[via Unfrisierte Gedanken]

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