0,006%

Um diesen Wert wird die Aufklärungsquote von Verbrechen steigen, wenn wir die Vorratsdatenspeicherung haben. Sagen zumindest Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, Netzwerk Neue Medien und Neue Richtervereinigung in einer gemeinsamen Stellungnahme.

Interessant an der Stellungnahme ist der Bezug zur BKA-Studie »Mindestspeicherungsfristen für Telekommunikationsverbindungsdaten. Rechtstatsachen zum Beleg der defizitären Rechtslage« (PDF). Dafür hatte man anscheinend (die Studie ist nicht ganz deutlich) an die Landeskriminalämter Fragebögen zu Straftaten verteilt, die auf Grund fehlender Verbindungsdaten nicht aufgeklärt werden konnten. Zurückgemeldet wurden sage und schreibe 381 Fälle. Nicht eines Jahres, sondern in den letzten Jahren bis zum Stichtag 31. Oktober 2005.

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