Kollaborative Software im Wahlkampf

Je nach Betrachtungsweise kann die Aufgabe einer Software eine ganz andere sein. Zu Wahlkampfzeiten als Partei Teile des eigenen Wahlprogramms in einem öffentlichen Wiki zur Diskussion zu stellen, hat sicherlich auch etwas mit Aufmerksamkeitsökonomie zu tun. Andererseits ist es aber auch ein sehr interessantes Experiment, und ich denke, das Wahlprogramm wird durch diesen Schritt um viele interessante Themen und Facetten bereichert.

Grüne starten Wiki-Diskussion des Wahlprogramms

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Integrata-Stiftung: Teleprozesse und virtuelle Organisatione

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Informationsportal zu Teleprozessen und virtuellen Organisationen:

In diesem Portal stellen wir Ihnen Informationen zu Themengebieten vor, die zu einer humanen IT-Nutzung in der Informationsgesellschaft beitragen, von aktuellen Nachrichten über Literaturlisten und -rezensionen bis hin zu State of the Art Reports und Kompendien.

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Themensammlung »mLearnopedia«

Mobile Learning, oder kurz m-learning, bleibt aktuell. Neu ist mLearnopedia, ein umfassende Themensammlung rund ums Mobile Learning.

In Mobile Learning? hatte ich schon von möglichen Anwendungsbereichen geschrieben. Allerdings scheint der Trend eine Lösung zu einem Problem anzubieten, dass in Zeiten wie diesen erst noch gefunden werden muss...

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Plädoyer für mehr informelles Lernen

Jochen Robes, Leiter der Abteilung Content Services bei X-Pulse, ist von Checkpoint eLearning zum Thema informelles Lernen interviewt worden:

In einem ihrer Vorträge machten sie deutlich, wo die Unterschiede zwischen dem Corporate Gedanken für Wissensmanagement und dem Persönlichen Wissensmanagement lägen. Abschließend sagten sie, es sei eine Herausforderung diese beiden Bereiche zusammen zu bringen. Wie stellen sie sich das vor?

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Softwarepatente und E-Learning

Die Debatte im die Einführung von Softwarepatenten (aka Logikpatente, Trivialpatente) in Europa spitzt sich zu. Zeit, einmal nachzusehen, wie Trivialpatente die Entwicklungen im E-Learning beeinflussen würden und welche Folgen die neuen Patentansprüche von unter anderem der SAP AG nach sich ziehen werden.

Was sind Patente, welchen Sinn haben sie?

Ein Patent ist kein natürliches Recht, das einer Person eben zusteht. Patente wurden vielmehr eingeführt, um ein volkswirtschaftliches Problem zu lösen:

  • Ein Erfinder muß viel Zeit, Mühe und Geld investieren, um eine Idee nutzbar zu machen.

  • Weniger innovative Zeitgenossen sparen den Entwicklungsaufwand, indem sie die fertige Erfindung einmal kaufen und anschließend kopieren.

  • Der Erfinder wird daher alles tun, um die technischen Details seiner Erfindung geheimzuhalten – durch verschleiernde Bauweise und strenges Geheimhalten aller Konstruktionspläne.

  • Irgendwann stirbt der Erfinder und nimmt das gesamte Wissen über seine Erfindung mit ins Grab. Dadurch geht die Erfindung der Gesellschaft wieder verloren.

Um dieses Problem zu lösen, schafft der Staat per Gesetz einen Anreiz zur Offenlegung:

  • Der Staat gewährt dem Erfinder ein zeitlich begrenztes Monopol auf die wirtschaftliche Nutzung seiner Erfindung.

  • Im Gegenzug verpflichtet sich der Erfinder, die technischen Details der Erfindung in einer Patentschrift offenzulegen.

  • Das zeitlich begrenzte Monopol gewährleistet dem Erfinder die Rentabilität seiner Investition.

  • Nach Ablauf dieses Zeitraums kommt die offengelegte Erfindung der Allgemeinheit zugute.

Der Staat bietet einem Erfinder also ein Geschäft an: Mache anderen

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Ehemalige Siemens-Tochter LS Training und Service vor dem Aus?

In einer Meldung vom Sonntag berichtet heise online über die Schwierigkeiten der Bildungsdienstleister SkillSoft (hier im Blog am 8. Februar thematisiert) und LS Training an Service:

Die erst im vergangenen Oktober verkaufte Siemens-Sparte LS Training und Services steht vor der Insolvenz, SkillSoft schließt das deutsche Büro.

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Mobile Learning?

Mobile Learning ist nach Rapid E-Learning der nächste Hoffnungsschimmer am E-Learning-Firmament. Hierzulande hat das Thema erstmals während der LearnTec in Form der mobilelearningarena größere Aufmerksamkeit erhalten.

Worum geht es? Nun, im Grunde werden Mobile Tools, also Handy und PDA, der Wissensvermittlung und dem Wissensmanagement zugänglich gemachen. Klassisches E-Learning in Form von Web Based Trainings ist auf diesen Geräten ebenfalls möglich, dürfte aber wegen der Kompaktheit eher wenig Begeisterung bei den Anwendern hervorrufen.

Mobile Learning kann unter anderem im Außendienst

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