Trends im eLearning

Online Educa Berlin

Morgen bin ich nach langer Zeit einmal wieder auf der Online Educa (bzw. der Pre-Conference). Irgendwie will ich an zwei Veranstaltungen und einem Roundtable von IBM teilnehmen: Jay Cross bietet den ganztägigen Workshop »Informal Learning with the Social Web« an und ab 14:30 Uhr läuft die Unkonferenz »Unconference on How Wikis, Blogs and Social Networks etc.

Social Media und die Inc. 500

Ich habe keine Ahnung, wie aussagekräftig eine Studie zum Kommunikationsverhalten der 500 am schnellsten wachsenden Unternehmen in den U.S.A im Allgemeinen und für den deutschen Markt im Speziellen ist. Im Themenblog ist darüber zu lesen:

Bei Fertigstellung veraltet

E-Learning von der Stange sind zu unspezifisch. E-Learning individuell von einem Dienstleister produzieren lassen oder selbst zu produzieren dauert zu lange. Da ist der Inhalt bei Fertigstellung ja schon wieder veraltet.

Das waren sinngemäß die Worte eines Ansprechpartners bei einem bekannten Unternehmen.

DiWiSH: Social Software im Unternehmenseinsatz

Gestern hatte ich neben Steffen Voß und Stephan Raimer Gelegenheit, im Rahmen des Fachforums »Business Solutions« des Digiale Wirtschaft Schleswig-Holstein e.V. (DiWiSH) ein wenig über den Einsatz von Blogs und Wikis in Unternehmen zu berichten. Besonders schön fand ich es, dass ein gutes Drittel der Teilnehmer aktive Wikinutzer sind. Respekt, damit hatte ich nicht gerechnet.

Sektionen: 

Mehr über Scoyo im Corporate Blog

Über Scoyo hatte ich hier schon berichtet und auch im Wiki einen Eintrag angelegt. Man gibt sich bei Scoyo noch verschlossen, aber Anfang Juni hat dann jemand freundlicherweise im Wiki den Hinweis auf das Corporate Blog bei Scoyo hingewiesen (habe ich natürlich gleich getwittert).

Wer profitiert vom Urheberrecht?

Malte Welding hat eine wunderbar formulierte Replik auf die Verlautbarungen der Musikindustrie geschrieben, die sich zu lesen lohnt:

Mozarts Requiem weist erstaunliche Übereinstimmungen mit dem Requiem Michael Haydns auf. Zudem bearbeitete Mozart Bach-Fugen und ersetzte die den Fugen voranstehenden Präludien durch für Streicher geeignete Eigenkompositionen. Dafür musste er nicht mit den Erben Bachs vor Gericht – er machte es einfach. Er remixte Bach. Er mashte ihn, er fledderte die toten Noten und schuf etwas Neues.

Eine Umfrage über informelles Lernen und Web 2.0 in der Weiterbildung

Jay Cross:

Please help me spread the word on this. The deadline is looming, and I’d like to see a thousand more responses.

Es ist eine webbasierte Umfrage, die in wenigen Minuten durchgeführt ist. Jeder der mag kann mitmachen und seine Erfahrungen dort einbringen:

Take the survey on Informal and Web 2.0 Learning Practices.

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