Web 2.0

Kollaboratives Arbeiten mit Microsoft Office?

Ich habe leider nicht mehr die Quelle dazu (wahrscheinlich Heise), aber ich meine mich zu erinnern, dass das neue Microsoft Office eine nette neue Funktion bekommt: synchrones, kollaboratives Arbeiten an Dokumenten. Die Idee stammt von Editoren wie Subethaedit, Moonedit und Gobby. Es gibt für so etwas sogar einen kostenlosen Webdienst: Etherpad.com.

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Studie: Noch kein Web 2.0 in Unternehmen

Diese Woche ging die Studie »Web 2.0 in Unternehmen« durch die Blogoshpäre. Auch "Netzökonom" Holger Schmidt von der FAZ hat einen lesenswerten Artikel dazu geschrieben: Unternehmen tasten sich langsam an das Web 2.0 heran. Wie man schon erahnt, wurde mit einer Umfrage unter ca. 350 Unternehmen festgestellt, dass sich Unternehmen noch sehr schwer tun mit diesem Web 2.0:

Balkendiagramm
Quelle: Daten stammen aus der Studie »Web 2.0 in Unternehmen«

Allerdings kann man an den Fragen auch erkennen, an was die Autoren der Studie interessiert hat: Marketing und Kundenkommunikation. Aber wie die folgende Grafik zeigt, scheinen Unternehmen auch eher auf Social Media fürs Verkaufen Wert zulegen denn auf die interne Kommunikation und das eigene Wissensmanagement:
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Die Crux mit iTunes U und ähnlichen Diensten

Nachdem deutsche Univeristätsbibliotheken in der »Abofalle« der Wissenschaftsjournale stecken (mittlerweile sind ca. 60% des jährlichen Bibliotheksetats für die wissenschaftlichen Zeitschriften fällig), müsste man doch eigentlich als Universität ein gebranntes Kind sein und demzufolge große auch einen großen Bogen um digitale Distbutionsdienstleister wie beispielsweise Apple mit seinem iTunes U machen. Aber das Gegenteil scheint gerade der Fall zu sein.

Testing ikiwiki

Gestern hatte ich mir als kleine Fingerübungen die Installation des Wikisystems ikiWiki vorgenommen. Auf ikiwiki war ich aus technischer Sicht schon länger neugierig, da es sich als Wikisauf bestehende Versionsverwaltungsysteme wie Git oder Subversion stützt und nicht versucht, dieses Rad neu zu erfinden. Vor allem das Zusammenspiel mit Git interessiert mich, schließlich arbeite ich in meinen Projekten viel und gerne damit.

Ikiwiki basiert auf Perl. Vor der eigentlichen Installation muss man eine ganze Reihe an Perl-Module aus dem CPAN installieren, die für den Betrieb des Wikis erforderlich sind. Wie man das auch ohne Root-Rechte hinbekommt wird glücklicherweise gut erklärt. Für den Betrieb braucht man dann noch als Versionsverwaltungssystem Bazaar, Darcs, Git, GNU arch, Mercurial, Monotone, RCS oder Subversion. Mit einer debianbasierten Linuxdistribution wäre ein Installation übrigens wesentlich einfacher zu haben (aptitude install ikiwiki), der Nachteil ist dann allerdings, dass die so aufgespielte ikiwiki-Version nicht die aktuellste ist.

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