Web 2.0

Wikipedia: Rekursion und Selbstreferenzialität

Bei der Wikipedia gibt es ein schönes Beispiel für Rekursion und Selbstreferenzialität. Ein Witzbold hat dem Wikipedia-Eintrag zu Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg einfach einen weiteren Vornamen hinzugefügt. Dieser frei erfundene Name fand sich dann sehr schnell bei Handelsblatt, heute und Spiegel Online wieder.

E-Learning-Blog: 

Kleines Beispiel zum Wikieinsatz im Arbeitsalltag

So eine Veranstaltung wie die Learntec bietet immer Gelegenheiten für interessante Gesprächen. Ein Teilnehmer eines unserer Wiki-Workshops hat mir zum Beispiel von einem seiner Kollegen bei der Polizei erzählt, der zur Dokumentation seiner Fallrecherchen ein eigenes Wikis benutzt. Auf diese Idee wäre ich selbst nicht gekommen, im Nachhinein denkt man sich dann aber, dass es ein ziemlich perfektes Szenario für einen Wikieinsatz darstellt.

E-Learning-Blog: 

iTunes U für Universitäten?

Mir erschließt sich nicht so ganz, warum sich Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, RWTH Aachen und Ludwig-Maximilians-Universität München freiwillig in den Walled Garden iTunes U begeben. Aber vielleicht ist es ja kein exklusiver sondern ein zusätzlicher Verbreitungskanal für deren universitären Podcasts unter der Obhut von Apple.
E-Learning-Blog: 

taz: Projektdokumentation vs. Public Relations

Beim Lesen des taz-Artikels »Wie PR-Strategen Themen plazieren: Die getarnten Zulieferer« musste ich doch schon ziemlich schmunzeln, da mich das geschriebene ein wenig an die vielen mit öffentlichen Geldern geförderten E-Learning-Projekte erinnert hat.

»Die Arbeitswelt von morgen trifft auf Mitarbeiter, die in Schulen von vorgestern gelernt haben.«

Über unser Bildungs- und Ausbildungssystem habe ich hier schon öfters geschrieben, da mich die Frage beschäftigt, ob und wie man dort mit den Veränderungen in der Lebens- und Arbeitswelt schritt halten will. Ich finde es darum auch sehr interessant, dass die taz-Bildung jetzt in loser Folge »das Lernen 2.0 beleuchten« will.

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