Schleswig-Holstein

Wechsel im DiWiSH Clustermanagement

Moin Netzwelt ;-)

Vor knapp sechs Jahren ermöglichten mir die WTSH und der Vorstand des DiWiSH e.V., mich im Cluster DiWiSH zu engagieren. Die Aufgabe im Cluster habe ich mit großer Freude angenommen, die vergangenen sechs Jahre waren eine abwechslungsreiche und sehr befriedigende Zeit. Ganz besonders die Zusammenarbeit mit den DiWiSH-Mitgliedern ist von großer gegenseitiger Wertschätzung, Aufgeschlossenheit und Begeisterungsfähigkeit geprägt gewesen. Ich habe fast jeden Tag großartige Menschen, Ideen und Innovationen kennenlernen dürfen. Dafür möchte ich mich bei allen ganz herzlich bedanken.

Nun ist es jedoch an der Zeit, dass ich das Clustermanagement verlasse, da ich bei der WTSH zu Ende Juni gekündigt habe. Es schmerzt mich schon, das Cluster DiWiSH mit seinen Mitgliedern, dem Clustermanagement-Team sowie den Vorständen des DiWiSH e.V. und des D-IN e.V. zu verlassen. Aber „wat mutt, dat mutt“ und meine lieben Kollegen vom Team Clustermanagement – Anna Frahm, Karin Heyn, Lennart Wulf und Philipp Scheithauer – werden wie immer einen super Job machen und die Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein zusammen mit den Vereinsvorständen weiter voran bringen.

Die WTSH und die Vereine werden die freigewordene Stelle so schnell wie möglich besetzen. Die Stellenausschreibung ist veröffentlicht worden, unter anderem auf

Bitte leitet die Stellenausschreibung weiter! Ich stehe auch gerne für Rückfragen zur Verfügung.

Breitbandausbau in Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein hat eine ambitionierte Breitbandstrategie, die ganz gut aufgeht. Da finde ich gut, dass es auch Beachtung auf Bundesebene findet, man muss ja auch ein wenig von den guten Dingen berichten, die bei uns passieren. Siehe auf Golem Schleswig-Holstein: Bundesland hat bereits 32 Prozent echte Glasfaserabdeckung. Problem ist allerdings derzeit, dass fast alle Ballungsräume nicht ans Glasfasernetz angeschossen sind. Das hat Gründe. Dazu muss ich aber mal erklären, wie der Prozess aussieht, bis Glasfaser tatsächlich ins Haus geleget wird.

Wir befinden uns in Europa, und die EU ist sehr wirtschaftsoriert. Sas heißt, man darf nur unter ganz bestimmten Rahmenbedingungen in den freien Markt eingreifen. Wenn eine Kommune also beschließt, den Breitbandausbau voranzutreiben, muss aus beihilferechtlichen Gründen ein Markterkundungsverfahren angestoßen werden. Wenn daraufhin kein Unternehmen Ausbauabsichten bekundet, darf eine Kommune eigene Mittel sowie Fördergelder in die Hand nehmen, um den Glasfaserausbau voranzutreiben. Das ist auch ein Grund, warum Städte den Breitbandausbau nicht selbst vorantreiben können, da hier die Unternehmen am Werk sind.

„Learn IT!“ – E-Learning-Tag der Digitalen Wirtschaft Schleswig-Holstein

Am 2. November findet in Kiel eine Veranstaltung statt, über die ich mich ganz besonders freue. Denn es wird ein schleswig-holsteinisches E-Learning-Projekt vorgestellt, das das Potenzial hat, ein dauerhafter Erfolg zu werden. Die Idee dahinter ist, Mitgliedsunternehmen langfristigen Zugang zu E-Learning-Inhalten bei sehr geringen Kosten zu gewährleisten.

E-Learning-Blog: 

Verständnisprobleme

Am Wochenende hatte ich einem Bekannten erzählt, dass das Landesblog Ende März zu einer Anhörung im Bildungsausschuss des schleswig-holsteinischen Landtages geladen war. Thema war Medienkompetenz in der Informationsgesellschaft und die Parteien hatten viele Institutionen angesprochen.

E-Learning-Blog: 

Artikelserie zum Schulgesetz in Schleswig-Holstein

Im Landesblog dokumentiert Oliver Fink mit einer dreiteiligen Artikelserie die Änderungen zum schleswig-holsteinischen Schulgesetz. An einigen Formulierungen erkennt man Olivers liberale Grundüberzeugung durchscheinen, die Texte sind aber informativ und in den Kommentaren finden sich weitere interessante Details.

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E-Learning-Blog: 

Vortrag Online-Zusammenarbeit in Organisationen beim Weiterbildungsverbund

Letzte Woche habe ich mit Mitgliedern des Weiterbildungsverbunds Neumünster-Mittelholstein über Web 2.0 in Organisationen sprechen können. Dabei habe ich in einem Impulsreferat über die Möglichkeiten von Online-Zusammenarbeit gesprochen (PDF).

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