Social Software und informationelle Selbstbestimmung

Letzte Woche bei der Veranstaltung »Social Software« war ein Programmpunkt das Thema informationelle Selbstbestimmung in der schönen, neuen Web-2.0-Welt. Manchmal toppt dann aber das wirkliche Leben Horrorvorstellungen über ungewollte Konsequenzen zu den eigenen Datenspuren (hier keine Arbeitsanstellung):

Traurig dabei ist, dass es sich vermutlich nur um Datenspuren handelt. Der Antragsteller ist mal im Rahmen eines Konzerts kontrolliert worden seine Personalien wurden notiert. Seitdem hat er nie wieder von der Sache gehört. Das spricht dafür, dass das Ermittlungsverfahren, so es denn jemals eines gab, mangels Tatverdachts eingestellt worden ist.

Weiterlesen im law blog: In o.g. Art und Weise auffällig.

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